30. Janu­ar 2019

CDU gratuliert Jürgen Schwarzmann zum 25-jährigen Dienstjubiläum als Jugendpfleger: Aufbauarbeit gelobt – Zukunftsthema Demografischer Wandel

Seit 25 Jah­ren ist Jür­gen Schwarz­mann Jugend­pfle­ger der Ver­bands­ge­mein­de Ade­nau. Dies nahm die CDU jüngst zum Anlass, Schwarz­mann zu gra­tu­lie­ren und für sei­ne Ver­diens­te und den uner­müd­li­chen Ein­satz zu dan­ken. Viel sei seit 1994 in der Jugend­ar­beit auf­ge­baut und an Struk­tu­ren geschaf­fen wor­den, sag­te der Vor­sit­zen­de des CDU-Gemein­­de­­ver­­­ban­­des Micha­el Kor­den, anläss­lich eines Tref­fens des CDU-Vor­­­stan­­des mit Jür­gen Schwarz­mann.  Ins­be­son­de­re die Ein­rich­tung von Jugend­treffs aber auch vie­le Pro­jek­te, die Jugend­kul­tur­ta­ge, Feri­en­pro­gram­me und die wich­ti­ge Prä­ven­ti­ons­ar­beit nann­te Kor­den als Mei­len­stei­ne, die aus dem Leben in den Gemein­den kaum mehr weg­zu­den­ken sind. Aner­ken­nung fand auch die Wei­ter­ent­wick­lung des Arbeits­fel­des und die stär­ke­re Berück­sich­ti­gung von Fra­ge­stel­lun­gen des demo­gra­fi­schen Wan­dels, die auch die Ver­bands­ge­mein­de Ade­nau mit ihren vie­len klei­nen Orts­ge­mein­den vor beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen stellt.

Im Mit­tel­punkt der wei­te­ren Dis­kus­si­on stand daher die Fra­ge, was man dem Weg­zug jun­ger Erwach­se­nen in die Bal­lungs­zen­tren ent­ge­gen­set­zen könn­te, um die Orts­ge­mein­den auch lang­fris­tig vital zu erhal­ten. Einig­keit bestand dar­in, dass Jugend­ar­beit mehr denn je ein wich­ti­ger Bau­stein einer Gemein­we­sen­ar­beit für alle Genera­tio­nen sein müs­se. Dabei sei es wich­tig, Jugend­li­che schon in jun­gen Jah­ren an der Gestal­tung des Gemein­de­le­bens zu betei­li­gen. Das frü­he Her­an­füh­ren an Mit­ge­stal­tung und Mit­ver­ant­wor­tung für ihr direk­tes Umfeld und das Erle­ben von Hei­mat sei­en wich­tig, um der Jugend „Blei­be­grün­de“ zu geben. Zukünf­tig gel­te es daher die Jugend­ar­beit wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und unter Ein­bin­dung der Jugend in den Gemein­den ver­stärkt auch genera­tio­nen­über­grei­fen­de Ange­bo­te zu machen, die gemein­schaft­li­che Bedürf­nis­se unter­stüt­zen und damit ins­ge­samt zur Stär­kung der Dorf­ge­mein­schaf­ten beitragen.